8 Gründe, warum ich Kombucha liebe

by Emilie
8 Gründe, warum ich Kombucha liebe

Hier erfahrt ihr, was Kombucha eigentlich ist und was es kann. 

Ich liebe ein Glas voll mit einem – wie ich sie nenne – „Fizzy Drink“. Zu einem schönen Film, einer lustigen Runde oder nach der Uni zum Entspannen gönne ich mir gern ab und an ein richtig leckeres Getränk. Meistens greife ich auf die bekannten Biobrausen zurück, doch nun habe ich ja Kombucha im Haus!

8 Gründe, warum ich Kombucha liebe

Darum liebe ich es, mir meinen eigenen Kombucha zu brauen!

  1. Kombucha ist einfach lecker. Mir schmeckt das süß-saure Getränk super gut. Schon das allein ist ein guter Grund, es zu trinken!

 

  1. Die Variationsmöglichkeiten von Kombucha sind unendlich. Nachdem der Scoby seine Arbeit getan hat, kann das fertige Getränk mit Früchten, Gewürzen und allem, was euch einfällt und schmeckt, verfeinert werden.

 

  1. Kombucha ist lebendig. Ja, Enzyme gehen wahrscheinlich durch unsere Magensäure kaputt, doch sogar in der Muttermilch sind trotzdem welche drin! Unser Körper scheint es also zu mögen, ein paar Helfer aufzunehmen.

 

  1. Kombucha tut mir gut. Auch, wenn noch keiner von den möglichen Gesundheitsvorteilen wissenschaftlich bestätigt wurde, spüre ich, wie Kombucha mir mit meiner Verdauung hilft.

 

  1. Kombucha wirkt antibakteriell. Genau wie Essig wirkt Kombucha abschreckend auf pathogene Keime wie E coli, Staphylococcus epidermidis oder Salmonellen. Der Grund dahinter sind die organischen Säuren – natürlich ist der Effekt bei Kombucha aber weitaus nicht so groß wie bei einem Glas Essig! (Hm, lecker…)

 

  1. Die Tee-Polyphenole bleiben erhalten. Wer nicht gerne Grünen Tee trinkt, sich aber trotzdem für die nachgewiesenen Herz-Kreislaufsystem-schützenden Effekte interessiert, sollte sich mit Kombucha befassen. Wird dieser aus grünem Tee hergestellt, bleiben die Polyphenole enthalten, das Getränk schmeckt aber nicht mehr nach herbem Grünen Tee.

 

  1. Weniger Softdrinks, mehr Kombucha! Wer auch gern zu gezuckerten Getränken greift, sollte sich an Kombucha wagen. Hier kann der Zuckergehalt nach einem längeren Fermentationsprozess nur noch 5% betragen, was definitiv gesünder ist, als alles, was die Softdrink-Regale im Supermarkt hergibt.

 

  1. Kombucha herstellen macht Spaß. Schon wie früher der „Hermann“ von Haus zu Haus gereicht wurde, macht es auch Spaß, Kombucha zu Hause zu ziehen. Die Herstellung ist nicht schwierig, doch dem Scoby beim Wachsen und Leben zuzusehen, erfüllt mich mit einer Mischung aus Aufregung und Stolz.

  

Na, seid ihr hooked? Wollt ihr nun endlich wissen, wie ihr Kombucha selbst herstellen könnt? Keine Sorge: Der Beitrag dazu folgt schon morgen! ;)

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4 comments

Mia von Kleiner Freitag November 18, 2015 - 14:54

Liebe Emilie,
Ich habe deine beiden Beiträge gerade super schnell und mit großer Begeisterung verschlungen!
Ich habe von Kombucha noch nie etwas gehört und bin schon sehr auf den Post morgen gespannt :-)
So glibberige Sachen machen mich an und schrecken mich ab zur gleichen Zeit :-D
Hab einen schönen Mittwoch!
Ganz liebe Grüße
Mia

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Emilie November 18, 2015 - 16:05

Hey Mia! Ohja…das kenne ich. Mich macht mein Scoby immer ganz wuschig! Er ist glibbrig, lebendig, glatt und irgendwie…eklig-schön. Und er leistet großartige Arbeit! Na, bald wird vielleicht auch ein Scoby bei dir einziehen, was meinst du? ;)

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Krisi von Excusemebut... November 18, 2015 - 17:38

Wow du machst Kombucha selber, das ist ja toll. Wo bekommt man den Starter?
Ich finde es schade das die Kombucha die man kaufen kann so unheimlich süss sind, deswegen kaufe ich sie nicht. Selbstgemacht könnte ich das ja anpassen…
Liebe Grüsse,
Krisi

Reply
Emilie November 18, 2015 - 18:29

Hey Krisi! Morgen gibt’s den nächsten Beitrag zum Thema: Wie mache ich eigentlich Kombucha zu Hause? Also: Morgen nochmal vorbeischauen, dann werden all deine Fragen beantwortet :D
Das mit dem gekauften Kombucha sehe ich genauso…Hat nichts mehr mit dem eigentlichen Getränk zu tun, leider. Aber: Ist auch sinnvoll, da lebende Produkte wirklich schnell giftig werden können. Also aus Verbraucherschutzgründen absolut verständlich!
Lieber Gruß, Emilie :)

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